Eine Bibliothek für Ihren Wein

ARCHIVINO aus der Schweiz ist ein „Wiederholungstäter“ in Sachen Markt für echte Dinge. Liese Weintögl und Erwin Spengler kamen aus persönlichen Gründen zum ersten „Weinarchiv“: „Not macht erfinderisch“ war das Motto bei der Einrichtung des eigenen Weinkellers. Das in ihren Augen perfekte Lagersystem gab es nicht – gradlinig, ohne Schnörkel, praktisch und zugleich ästhetisch, dabei auch noch wartungsfrei, übersichtlich und lebendig wie Wein sollte es sein. Und so entstand das erste ARCHIVINO.

Ihre Weinarchive sind wie Bibliotheken für Wein: Dort soll ein wunderbares Kulturgut aufbewahrt, nutzbar gemacht und erhalten werden. Die ARCHIVINOs werden aus edlen Hölzern gefertigt und meist mit Ölen oberflächenbehandelt. „Die Montage stellt den krönenden Abschluss dar. Es ist jedes Mal wieder eine Freude, den Kunden hocherfreut vor seiner neuen Weinbibliothek stehen zu sehen“, sagt der gelernte Maschinenschlosser und Pilot Spengler. Die Produktion kann dabei bis zu sechs Wochen dauern. Die Montagedauer ist von der Größe und Individualität eines jeden Weinarchivs abhängig. Denn ARCHIVINO schafft Gesamtlösungen für den Kunden, maßgeschneidert und teilweise auch personalisiert. Für die Planung und Konzeptentwicklung dieser Unikate nehmen sich Weintögl und Spengler stets die nötige Zeit.

Beim Betrachten der Weinregale fragt man sich, wie die Flasche darin überhaupt halten. Liese Weintögl klärt auf: „Das Zauberwort heißt Gravitation. Die Flaschenhälse liegen in den Bohrlöchern tangential auf und verklemmen sich so. Solange es die Schwerkraft gibt – und das Gewicht der Flaschen somit diese Verklemmung hervorruft –, solange halten die Flaschen.“ „Immer, selbst bei Erdbeben!“, fügt sie schmunzelnd hinzu.

Das außergewöhnlichste ARCHIVINO, das sie bislang herstellt haben, steht in einem privaten Appartement in Luxembourg. Der Kunde hat sich dort einen „Wine Show Room“ einrichten lassen. In einem Raum, dessen Wand mit großformatigen Marmorbruchsteinen verkleidet ist, sollte ein Lager- und Präsentationssystem geschaffen werden, das weiterhin den Blick auf die herrliche Marmorwand zulässt. So entstand ein ARCHIVINO aus massivem Plexiglas, das mit höchster Präzision (und weißen Glacéhandschuhen) montiert wurde. „Der Anblick der festlich hinterleuchteten Elemente war schlichtweg phänomenal und unser Kunde strahlte mit seinen neuen ARCHIVINOs um die Wette“, erinnert sich Erwin Spengler.

Bei FEINWERK wird ARCHIVINO wieder einige der inzwischen fünf ARCHI-Typen präsentieren: „Wir freuen uns, bekannte Gesichter wiederzusehen, gute Gespräche zu führen und in einem spannenden Ambiente neue Kunden mit unserem ARCHIVINO ansprechen zu können. Mit der erneuten Teilnahme bei FEINWERK möchten wir Kontakte pflegen und noch mehr Menschen mit unserem „Virus“ ARCHIVINO anstecken.“

Auf die Frage, was für sie persönlich „echte Dinge“ sind, antworten Liese Weintögl und Erwin Spengler: „Dinge mit Ästhetik, Herzblut, Sinn und handwerklichem Geschick. Gutes Design – einfach, gerade und ehrlich“. Damit treffen sie genau die Intention von FEINWERK.

Weitere Infos zu ARCHIVINO finden Sie im Ausstellerverzeichnis von FEINWERK unter www.feinwerk-markt.de/aussteller/.