Von Loops bis Swing

Sommerfeeling:

Maria Rui nennt ihren Stil »atlantisch«, denn ihre Musik – gesungen mit ihrer Samt-Stimme in ihrer portugiesischen Muttersprache – verbindet die Klänge Portugals mit jenen auf der anderen Seite des Atlantiks. Beeinflusst von klassischer Musik, Bossa Nova, aber auch von Bands wie The Doors und Led Zeppelin, kreiert sie ihre eigene inspirierende Mischung aus Jazz, Pop, Fado und afrikanischer und brasilianischer Musik.

Freitag, 15–19 Uhr
Samstag, 10–14 Uhr

 

Ecken und Kanten:

Über 300 gespielte Shows stehen inzwischen in der Bühnen-History von Dominik Bade. Der deutschen Sprache ist er dabei stets treu geblieben. Seine Lieder über Freundschaft, Liebe und das Leben bewegen sich irgendwo zwischen Pop und Rock, zwischen laut und leise. Die Musik des Hessen hat Ecken und Kanten und ist vor allem eins: ehrlich, authentisch und voller Leidenschaft zu Sprache und Musik.

Samstag, 14–18 Uhr

 

 

Loop für Loop:

Drei Gitarren, Saxophon, Klarinette, Synthesizer – und dahinter steht ein einzelner Mann: Ju von Dölzschen. Der junge Musiker, der eigentlich Justus Schlät heißt, kreiert seine eigenen Kompositionen, indem er seine Instrumente, Gesang und Beatbox mit einer sog. »Loop-Station« aufnimmt. So erzeugt er Stück für Stück, Loop für Loop einen Klangteppich, über den er seine vielfältigen Melodien spielt.

Sonntag, 10–14 Uhr

 

Let’s Swing:

Zusammen mit ihrer Swing-Combo entführt Maria di Marco in die musikalische Welt der Dreißiger und Vierziger Jahre. Große Lieder von Cole Porter, George Gershwin, Michael Jary und Theo Mackeben erklingen auf dem FEINWERK-Gelände in Deutsch und Englisch.

Sonntag, 14–18 Uhr